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Gedenkgottesdienst

Ökum. Hospizarbeit Rhein-Selz e.V.
Ökum. Hospizarbeit Rhein-Selz e.V.

Ökumenische Hospizverein Rhein-Selz e.V. lädt zum

Gedenkgottesdienst

Freitag,  13. September, 19Uhr

in die evangelische Kirche Dolgesheim, Gaustr. 12.

Ein Gottesdienst zum Erinnern, Gedenken, Nachdenken

  • Für Menschen, die trauern
  • um die Tochter, den Sohn,
  • um den Bruder, die Schwester,
  • um die Partnerin, den Partner,
  • um den Vater, die Mutter,
  • um die Freundin, den Freund,
  • um den Nachbar, die Nachbarin,
  • um die Wegbegleiterin, den Wegbegleiter
  • und Menschen, die begleiten und trösten.

Dabei ist es unerheblich, wie lange der Tod zurückliegt.

A-cappella-Konzert der voces cantantes

10. Juli 2022, 18:00 Uhr
Evangelische Kirche Dolgesheim
Eintritt frei

Von Mendelssohn bis Messiaen: A-cappella-Konzert der voces cantantes mit Werken von Mendelssohn, Bruckner und Messiaen in der Evangelischen Kirche Dolgesheim

Ein außergewöhnliches Konzerterlebnis bietet das Mainzer Vokalensemble „voces cantantes“ am 10. Juli, 18 Uhr in der Evangelischen Kirche Dolgesheim. Der renommierte Chor unter der Leitung von Musikdirektor Alexander J. Süß präsentiert Kompositionen des 19. und 20. Jahrhunderts, die zu den eindrucksvollsten der romantischen und spätromantischen Chorliteratur gehören. Auf dem Programm stehen Motetten von Felix Mendelssohn-Bartholdy und Anton Bruckner. Außerdem Chormusik des 20. Jahrhunderts, grandiose und selten aufgeführte Werke von Olivier Messiaen und Kurt Hessenberg. Mit ihren ausgesuchten Solostücken von Saint-Saëns, Reger und Cassadó bereichert die namhafte Cellistin Verena Stei, begleitet von Annette Rieger an der Orgel virtuos das Programm.

Die voces cantantes zählen zu den profiliertesten Vokalensembles im Rhein-Main-Gebiet. Das Repertoire der etwa 20 Sängerinnen und Sänger umfasst A-cappella-Werke aus fünf Jahrhunderten. Der Chor präsentiert sich mit einem unverwechselbarem Klang, harmonisch zusammenfügt aus ausdrucksstarken Einzelstimmen.

Hoffnungstauben schweben durch die Dolgesheimer Kirche

Unzählige Papiertauben schweben durch die Evangelische Kirche Dolgesheims

Eine außergewöhnliche Aktion in der Evangelischen Kirche Dolgesheims hat jetzt ­ in schwierigen Zeiten­ eine besondere Bedeutung: Unzählige Papiertauben schweben durch den Kirchenraums. Gebastelt wurden sie im vergangenen Jahr für den Dolgesheimer Kindergottesdienst. Pfarrerin Esther Gröschel hatte sich 2021 von der Kampagne "Hoffnungsträger*in" der Evangelischen Nordkirche inspirieren lassen und zu Pfingsten Gottesdienste zum Thema "Hoffnung" gestaltet.

Die Kigo-Kinder konnten dazu Tauben aus Papier falten. "Und das", erinnert sich Pfarrerin Gröschel schmunzelnd, "ist dann in der Vorbereitung etwas eskaliert. Als ich aus dem Urlaub kam, hing die Kirche voller Papiertauben. Das war so wunderschön und so habe ich dann mit den Konfis den Kerbegottesdienst zum Thema "Hoffnung" gemacht."

Und nun, 2022, hängen die Tauben immer noch in der Kirche, "aber keiner", so Esther Gröschel, "kann sich davon trennen!" Zu sehr brauchen die Menschen Symbole der Hoffnung. Und so fliegen die kleinen Papiertauben weiter durch die Dolgesheimer Kirche und künden von der Hoffnung, künden davon, wie der Glaube an Gott ­– trotz allem – die Menschen trägt.

text: h.wiegers


Fastnachtsgottesdienst

KGM Dolgesheim

Krippenspielfilm 2021 Dolgesheim

Adventsfenster der Konfis

Kirchengemeinde Dolgesheim

„Schreiben Sie neue Geschichten von der Liebe Gottes zu den Menschen!“

H. Wiegers
Die Mitwirkenden der Ordinationszeremonie von Pfarrer Lars Schneider (4.v.l.) in Eimsheim: (v.l.) die Eimsheimer Kirchenvorsteherin Heike Rauschkolb, Lehrpfarrer Joachim Bundschuh, Kommilitone Jan Steinbach, der ordinierte Pfarrer Lars Schneider, der stellvertretende Präses des Dekanats Ingelheim-Oppenheim, Hans-Peter Rosenkranz, Pfarrer Michael Bieber, Propst Dr. Klaus-Volker Schütz, und der Mentor Schneiders im Spezialvikariat, Pfarrer Karl Endemann.
H. Wiegers
So schön der alte Sportplatz als Ort für einen Freiluftgottesdienst ist, bald zwang ein Gewitter die zahlreichen Besucher:innen des Ordinationsgottesdienstes von Pfarrer Lars Schneider zum Umzug in die Eimsheimer Kirche.
H. Wiegers
Die Ordination von Pfarrer Lars Schneider durch Propst Dr. Klaus-Volker Schütz wurde von den Gottesdienstbesucher*innen mit großer Freude begleitet.
H. Wiegers
Fühlte sich sichtlich als Prediger in der Kanzel wohl: Pfarrer Lars Schneider bei seiner Ordinationspredigt in der Eimsheimer Kirche.
H. Wiegers
Die Fürbitten im Ordinationsgottesdienst von Pfarrer Lars Schneider (ganz rechts) wurden von Ehrenamtlichen vorgetragen.

Pfarrer Lars Schneider in Eimsheim in sein Amt eingeführt

Diese Ordination ihres neuen Pfarrers werden sowohl die Eimsheimer als auch die Uelversheimer so schnell wohl nicht vergessen, denn sie war außergewöhnlich. Außergewöhnlich, weil sie ihren Anfang als Freiluftgottesdienst auf dem alten Sportplatz in Eimsheim nahm. Außergewöhnlich auch, weil die Ordination – nachdem Gewitterböen die zahlreichen Gottesdienstbesucher zwangen, in der Eimsheimer Kirche Schutz zu suchen – mit einer eindrucksvollen Predigt des neuen Pfarrers der Evangelischen Kirchengemeinden, Lars Schneider, und einem fröhlichen Empfang vor der Kirche endete.

Feierliche Ordination unter freiem Himmel

Noch unter freiem Himmel gaben sowohl der Propst von Rheinhessen und Nassauer Land, Dr. Klaus Volker Schütz, als auch der ehemalige Lehrpfarrer von Lars Schneider, Pfarrer Joachim Bundschuh von der Evangelischen Friedensgemeinde Kelsterbach, der Flörsheimer Pfarrer Karl Endemann, der Mentor Schneiders während des Spezialvikariats, Lars Schneiders Kommilitonen, Pfarrer Michael Bieber und Jan Steinbach, sowie die Eimsheimer Kirchenvorsteherin Heike Rauschkolb, dem frisch ordinierten Pfarrer ihr besten Wünsche mit auf dem Weg, um ihn anschließend feierlich in sein Amt einzuführen.

Haushalter Gottes für die Gemeinde

Propst Dr. Klaus-Volker Schütz wünschte Schneider: „Dass Sie neue Geschichten von der Liebe Gottes zu den Menschen schreiben“. Der Propst griff, um die Aufgaben des neuen Pfarrers von Uelversheim und Eimsheim deutlich zu machen, zu einem Vergleich, den schon der Apostel Paulus im neuen Testament für die Anhänger des christlichen Glaubens wählte: „Dafür halte uns jeder: für Christi Dienerinnen und Diener und Haushalter über Gottes Geheimnisse.“ Haushalter Gottes zu sein, bedeute für den Pfarrer bzw. die Pfarrerin, so der Theologe Schütz, auch in der Gemeinde für das ganze Haus und diejenigen, die darin wohnen, zu sorgen, mit „Beständigkeit, Verbundenheit, Verantwortlichkeit, Echtheit und Ehrlichkeit“.

Glaubensüberzeugungen verständlich vermitteln

Pfarrer Lars Schneider machte in seiner Predigt deutlich, wofür er zukünftig stehen möchte: „Jesus ist für mich das Leitbild, heute eine einladende Kirche zu sein“. Dazu müsse die Kirche ihre Glaubensüberzeugungen und Werte verbindlich und verständlich vermitteln. Deshalb gehe es ihm vor allem darum, dass „alles, was wir denken und sprechen, die Menschen auch erreichen muss.“

Viele gaben beste Wünsche auf den Weg

Mit einigen Grußworten, u. a. von dem stellvertretenden Präses des Dekanats Ingelheim-Oppenheim, Hans-Peter Rosenkranz, der dem neuen Pfarrer mit einem Augenzwinkern ein Dekanats-Notfall-Kit in Form von zahlreichen Dekanatsinformationen überreichte, und dem Pfarrer der katholischen Pfarrei St. Maria Magdalena Friesenheim-Undenheim-Weinolsheim, Winfried Hommel, der sich von dem neuen Pfarrer die Schaffung vieler gemeinsamer Räume wünschte, endete der offizielle Teil der Ordination. Sie wird auch wegen ihrer schönen musikalischen Beiträge, u. a. vorgetragen vom Eimsheimer Musikzug sowie von Pfarrerin Violetta Gronau (Klarinette) und Pfarrer Hilmar Gronau (Gesang und Gitarre), vielen in Erinnerung bleiben. (H. Wiegers)

 

 

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